Pflegeschutz-Training / Tool


Pflegeschutz-Beratungstool und Training für Vermittler:innen

Ich möchte Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, recht herzlich auf meiner Internetseite willkommen heißen

Vermutlich sind Sie auf meiner Seite, weil Ihnen ein Versicherer oder ein Branchenkollege eine Empfehlung in meine Richtung ausgesprochen hat. Für den Fall, dass Sie mich direkt im Netz gefunden haben spricht ganz eindeutig die Tatsache, dass Sie auf der Suche nach Antworten sind. Oder auch gerne mehr über meine Pflege-Beratungsmethoden und/oder das haptische Pflege-Verkaufstool erfahren möchten. Und darüber freue ich mich ganz besonders!


Warum?


Das ist eine berechtigte Frage, die man als Mitbewerber aus derselben Branche stellen könnte.


Weil ich Sie nicht als meine Konkurrenz ansehe, die es auszustechen gilt, sondern als eine große Chance gemeinsam zu wachsen und gemeinschaftlich etwas zu verändern und somit einen Stein ins Rollen zu bringen, der schon viel zu lange ruht.


Mein Hauptziel


"Gute Pflegeschutz-Beratung für UNSERE Kunden!"

Das schaffe ich nicht allein. Gerade einmal 5% der deutschen Bevölkerung ist Pflege-Zusatzversichert, da ist noch viel Luft nach oben. Einige Menschen müssen noch zum Thema Pflege beraten werden.


Ich berate bereits seit einigen Jahren erfolgreich im Bereich der privaten Pflegeversicherung. Und mit erfolgreich meine ich nicht, man verkauft mal eben 150 Verträge im Monat, denn darum geht es hier nicht. Wer nach solchen Methoden sucht, sollte diese Seite besser verlassen. Unsere Kunden sind kein Melkviech, sondern unsere Daseinsberechtigung.


Erfolgreich bedeutet für mich eine ehrliche, transparente und für den Kunden leicht verständliche Beratung ohne die Absicht mit der Brechstange einen Vertrag an den Mann/Frau zu bekommen.


Die Sinnhaftigkeit muss immer im Vordergrund stehen. Daher habe ich über die Jahre ein Beratungskonzept entwickelt, welches ich Ihnen mit Freude, gegen eine Gebühr, zur Verfügung stellen möchte.

Und nicht nur DAS! Ich möchte Sie für das Thema Pflege sensibilisieren und begeistern und dort abholen, wo Sie in diesem Thema aktuell stehen. Kein 0815! Sie bekommen von mir auf Wunsch ein 1:1 Training auf Augenhöhe. Ich möchte mehr über Ihre Bedenken und persönlichen Erfahrungen in der Pflegeberatung erfahren. Was hindert Sie Pflege anzusprechen? Was hindert Sie wirklich daran, eine private Pflegeversicherung zu verkaufen?


Ich kenne die Antwort, denn ich stand im Jahr 2016, nach mehreren Schicksalsschlägen in meiner Familie vor derselben, großen Frage. Wie bekomme ich dieses umfangreiche Thema, neben meiner Bestandsbetreuung, in mein bestehendes Beratungskonzept integriert?


In Gesprächen mit Branchenkolleginnen und Kollegen habe ich herausgefunden, was die häufigsten Gründe dafür sind, warum viele Vermittler:innen Pflege nicht beraten. Es gibt offensichtlich Probleme...

Die Probleme

Problem 1

Das Pflegethema ist zu umfangreich, um es neben dem Alltagsgeschäft zu beraten

Problem 2

Einige Berater:innen trauen sich nicht dieses sensible Thema anzusprechen

Problem 3

Viele Berater fürchten, noch nicht genug zu diesem Thema zu wissen

Problem 4

Der Bedarf des Kunden wird von vielen Beratern nicht erkannt. Pflegersiken werden übersehen.

Problem 5

Manch ein Berater weiß nicht, wie er dem Kunden das Risiko aufzeigen kann, ohne diesen zu überfordern


 Die Lösung ...


  ... ist ein haptisches Werkzeug zur Visualisierung von Pflegerisiken!


Pflegeschutz-Beratungstool 1.0*

*Geschützt durch das Deutsche Patent- und Markenamt.

Wie Sie sich jetzt vermutlich vorstellen können, gibt es dieses gebündelte, über die Jahre entwickelte Wissen, nicht geschenkt. Nur fast geschenkt. Denn durch das neue Pflegeschutz-Werkzeug in Ihrer Hand, haben Sie die einmalige Gebühr im handumdrehen wieder verdient.


Sie werden die Preise für die folgenden Pakete nicht auf dieser Seite finden. Das mache ich ganz bewusst, um Ihnen zu helfen. Die Preise sollten für Sie nicht das hauptsächliche Entscheidungskriterium sein, sondern die Pakete sollten zu Ihrem Wissensstand in der Pflegeberatung passen. Ich möchte das Sie sich mit den einzelnen Paketen und deren Vorteilen beschäftigen.


Ich berate Sie sehr gerne persönlich zu den verschiedenen Leistungspaketen.


Rufen Sie mich dazu gerne an Tel.: 0173-5425454.

Die 3 Pakete

Paket Enthält:


  • Pflegeschutz-Beratungstool 1.0
  • Schnellstart-Kurzanleitung
  • 42 Themenkarten
  • 5 hölzerne Figuren
  • Unterlage
  • Transporttasche

BASIS

Paket Enthält:


  • Pflegeschutz-Beratungstool 1.0
  • Schnellstart-Kurzanleitung
  • 42 Themenkarten
  • 5 hölzerne Figuren
  • Unterlage
  • Transporttasche


+ Aufnahmebogen-Individuell mit           Ihrem Logo als beschreibbare PDF

+ 3 Std. Onlinetraining

KOMFORT


Paket Enthält:


  • Pflegeschutz-Beratungstool 1.0
  • Schnellstart-Kurzanleitung
  • 42 Themenkarten
  • 5 hölzerne Figuren
  • Unterlage
  • Transporttasche


+ Aufnahmebogen-Individuell mit           Ihrem Logo als beschreibbare PDF

+ 4 Std. Training Online oder Vor-Ort*

+ 4 Wochen telefon. Nachbetreuung*

PREMIUM


* Das Vor-Ort Training ist im Umkreis von 80km von meinem Firmensitz im Paket-Preis enthalten. Bei Vor-Ort Trainings von mehr als 80km Entfernung von meinem Firmensitz, vereinbaren wir eine zusätzliche Anfahrt-Pauschale. Alternativ können Sie auch gerne zu mir kommen. Bitte erfragen Sie diese Details generell vor der Paketbuchung! Tipp: Vor Ort lässt sich die Pflegeschutz Verkaufshilfe wesentlich besser erklären.

* Die telefonische Nachbetreuung ist in den 4 Wochen insgesamt auf max. 4 Std begrenzt. Für die tel. Nachbetreuung müssen feste Termine vereinbart werden. Die 4 Wochen telefonische Nachbetreuung gelten ab dem Tag, an dem Sie das erste Online- oder Vor-Ort Training abgeschlossen haben.

Komplett-Paket für Versicherer

Sie sind Versicherer und wollen Ihren unabhängigen Vertriebspartner:innen einen einzigartigen Mehrwert bieten? Wie wäre es mit einem Online oder Offline Pflegeschutz-Training? Nehmen Sie Ihren Partner:innen die Pflegesorge ab. Verpassen Sie als Versicherer nicht den Anschluss! Pflegeberatung ist wichtiger denn je. Ich erstelle Ihnen ein Komplett-Paket, welches zu Ihrem Unternehmen passt. Im Angebot enthalten ist auch das hier vorgestellte, haptische Pflegeversicherung Verkaufstool.


Das Grundkonzept: Das Pflege-Versicherungstraining für Vermittler:innen enthält 3 intensive Trainings-Parts und eine aktive Nachbetreuung für nachhaltigen Erfolg.



"Sie als Versicherer sind nur dann erfolgreich, wenn Ihre Vermittler:innen es sind!"

  DIE VORTEILE

 

  • Das Pflegeschutz-Beratungstool 1.0* kann von jedermann zur Pflegeberatung verwendet werden, z.B. Azubi


  • Schnellstart-Kurzanleitung inkl. meiner erprobten "Geheimformel"


  • Alle mit der Pflege im Zusammenhang stehenden Themen sind auf Karten gedruckt, sodass Sie nichts vergessen (Pflege-Beratungsleitfaden)


  • Die Karten des Pflege-Verkaufstools sind nach Themengebieten farblich unterteilt


  • Durch Holzfiguren und Karten kann der Kunde interagieren und Pflegerisiken besser BeGreifen


  • Hauptprobleme und Familienstrukturen werden durch die Vogelperspektive vom Kunden und Berater sofort erkannt


  • Das Pflegetool ist in einer kompakten Transporttasche verstaut und ist daher auch ideal für den Außendienst/Kundenbesuch geeignet


  • Das Set umfasst einen individualisierbaren, auf das Pflege-Verkaufstool abgestimmten pdf Aufnahmebogen*


  • Gesundheitsfragen sind im Pflegeversicherung-Aufnahmebogen schnell geklärt


  • Und als wäre das nicht schon genug, erhalten Sie auf Wunsch noch mein 1:1 Training!*


* Diese Leistungen sind nicht in allen angebotenen Paketen enthalten. Bitte beachten Sie dazu die verschiedenen Leistungs-Pakete.


Christian Jansen

Ihr Pflegeschutz-Berater und Kollege

Warum mache ich so viel Wind um das Thema Pflegeschutz? Ich möchte es Ihnen gerne erklären. Ich habe in meiner Familie mehrere Pflegefälle miterlebt. Einer dieser Fälle dauert bereits über 30 Jahre! Und das zu 100% fremdbestimmt. Und wie kann so etwas passieren? Einfach mal die Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung vergessen. Können Sie sich vorstellen, wie es ist über 30 Jahre lang fremdbestimmt zu sein? Können Sie sich vorstellen was es für die eigene Familie bedeutet? Ich schon ...


Die Pflege meiner lieben Oma dauerte z.B. von 2013 bis Februar 2021. Zuletzt über drei Jahre im Pflegegrad 5. Bettlägerig, gefangen im eigenen Körper, ohne sich verständigen zu können! 100% fremdbestimmt und durch Corona von der Familie abgeschirmt! Können Sie sich vorstellen, was es für unsere Familie bedeutet hat? Kann ich Ihnen gerne im Detail erläutern ...


... und ich kann Ihnen versprechen, dass die Kosten bzw. der Eigenanteil der letzten dreieinhalb Jahre der Pflege in Höhe von über 100.000€ eines der kleineren Probleme war!


Ich entwickelte aus meinem persönlichen Problem eine prakische Lösung, um Familien das Pflegerisiko nahe zu bringen. Es entstand aus diesem Antrieb die Pflegeversicherung-Verkaufshilfe bzw. Beratungshilfe.

 


Sollten wir unsere Autos wirklich umfangreicher versichern als unsere Gesundheit? Ich denke nicht!

Wir müssen Pflege beGREIFen!


                                                                                                                                                             Christian Jansen

Meine Fachartikel zum Thema Pflege in der AssCompact 02/2020

Mein Interview zu Beitragsanpassungen in der privaten Pflegeversicherung bei procontra-online 07/2020

„Langfristig macht nur eine Pflegezusatzversicherung Sinn, die Altersrückstellungen bildet"


Verbraucherschützer bemängeln in der Pflegezusatzversicherung Beitragserhöhungen von aktuell bis zu 110 Prozent. Wie lassen sich solche Preissprünge für Neu- und Bestandskunden vermeiden? Wir fragten den auf Pflegeschutz spezialisierten Makler Christian Jansen.


procontra: Anlässlich der teilweise hohen Beitragsanpassungen (BAP) bei Pflegetagegeld-Policen raten Verbraucherschützer den Menschen zu prüfen, ob sie überhaupt eine private Pflegezusatzversicherung benötigen. Für wen, glauben Sie, ist eine solche Police sinnvoll?


Christian Jansen: Diese Frage zu pauschal zu beantworten birgt gewisse Gefahren für die Verbraucher. Der Sinn einer Versicherung ergibt sich immer erst aus einer genauen Analyse der aktuellen Familiensituation sowie den persönlichen Wünschen der zu versichernden Personen und gegebenenfalls der nahen Angehörigen. Es müssen beispielsweise folgende Fragen geklärt werden. Wer würde mich pflegen wollen beziehungsweise können? Ist mein Wohnumfeld altersgerecht gestaltet? Wie viel Kapital steht mir und meiner Familie im Pflegefall, unter Berücksichtigung aller bestehenden Versicherungen, Geldanlagen und gesetzlichen Leistungen, voraussichtlich zur Verfügung? Wer haftet finanziell für mich? Diese und weitere kleine Puzzleteile in Form von Fragen ergeben später ein Gesamtbild, welches die Frage bezüglich einer Sinnhaftigkeit konkret beantwortet. Der Abschluss einer solchen oder ähnlichen Versicherung darf nicht überstürzt und ohne kompetente Beratung geschehen, da dieser Schutz einen bis in den Tod begleiten sollte und natürlich zudem bezahlbar bleiben muss. Es kann generell nicht schaden sich einmal über das Thema Pflege Gedanken zu machen. Die Unvorbereiteten trifft es immer am härtesten.

 

procontra: Wenn Verbraucher eine private Pflegezusatzversicherung abschließen möchten, worauf sollten sie achten, um in Zukunft keinen hohen BAP ausgesetzt zu sein?  


Jansen: Der Verbraucher kann in diesem komplexen Bereich meiner Meinung nach keine vernünftige, auf die Zukunft ausgerichtete Kaufentscheidung allein treffen. Hier gehört mehr dazu als eine oberflächliche Leistungsgegenüberstellung der einzelnen Versicherungsprodukte. Zudem gibt es eine große Zahl an Versicherungsgesellschaften. Marktüberdurchschnittliche Produktleistungen sind auf den ersten Blick super, bergen auf der anderen Seite aber die Gefahr, den Versicherer im Leistungsfall sehr viel Geld zu kosten. Das wirkt sich natürlich nachteilig auf die Versichertengemeinschaft und infolgedessen auf die Versicherungsbeiträge aus. Es entstehen Beitragsanpassungen. Deshalb sollte jedes Produkt anhand der Versicherungsbedingungen beurteilt werden.


procontra: Worauf kommt es dabei an?


Jansen: Einen Eisberg in der Antarktis beurteilt man schließlich auch nicht an der Wasseroberfläche, da unter Wasser erst das gesamte Ausmaß zu erkennen ist. So verhält es sich auch mit Leistungsversprechen aus Verkaufsflyern und Versicherungsbedingungen. Und jetzt kommt es zu dem wirklich schwierigen Teil der Aufgabe. Die Beurteilung der Qualität einer Versicherungsgesellschaft anhand der RfB-Quote, Eigenkapitalquote und zahlreichen weiteren Kriterien. Denn diese Daten können einen Hinweis darauf geben wie sich der zukünftige Beitrag bei einer Gesellschaft entwickelt. Langfristig betrachtet macht es nur Sinn, eine Zusatzversicherung abzuschließen, die Altersrückstellungen bildet. Generell aber dürfen wir über eines nicht hinwegtäuschen. Ganz ohne Beitragsanpassungen kommt eine Krankenversicherung nicht aus. Mein Tipp: Verbraucher sollten einen unabhängigen Versicherungsberater, Honorarberater oder Versicherungsmakler fragen, der nicht an eine einzelne Versicherungsgesellschaft gebunden ist und sich im besten Fall sogar auf das Thema der privaten Pflegeversicherung spezialisiert hat.  


procontra: Und wenn man schon Bestandskunde ist: Wie kann man die hohen BAP abmildern?  


Jansen: Wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, dann hilft nur paddeln. Man sollte sich in diesem Fall sofort mit seinem Berater oder der Versicherungsgesellschaft in Verbindung setzen und ein offenes Gespräch führen! Jetzt ist schnelles Handeln gefragt. Man hat in der Regel die Möglichkeit, den bestehenden Vertrag an die finanzielle Situation anzupassen. Dieses kann in Form, eines Tarifwechsels, einer Reduzierung des Pflege-Tagegeldsatzes oder durch Löschung von Zusatzbausteinen geschehen. Wenn ich durch die Beitragsanpassung nur vorübergehend in finanzielle Not gerate, dann kann auch bei manchen Gesellschaften eine kurzzeitige Ruhendstellung der Leistung und des Beitrages vereinbart werden.

Diese Wege können allerdings auf lange Sicht nicht zielführend sein, da der bestehende Schutz ja den aktuellen Bedarf des Kunden deckt. Man geht also in eine Unterversicherung wo der Nutzen des Vertrages dann wieder in Frage steht. Spätere Dynamikerhöhungen oder Nachversicherungsoptionen könnten den Schutz über einen langen Versicherungszeitraum wieder auf die alte Tagessatzhöhe anpassen. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass im Alter plötzlich mehr Geld zur Zahlung der Versicherungsbeiträge zur Verfügung steht. Es ist eher umgekehrt der Fall. In manchen Fällen kann man nur noch die Notbremse, in Form einer Kündigung mit anschließendem Versichererwechsel, ziehen, um weiterhin vom Schutz einer Versicherung zu profitieren. Eine Kündigung sollte aber gut überlegt sein, denn ein Versichererwechsel ist unter anderem mit neuen Gesundheitsfragen verbunden, die einer Aufnahme in einen neuen Vertrag im Wege stehen können!


Quelle: procontra-online, 13.07.2020, Florian Burghardt


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